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Die Geschichte des Magazins

Am Anfang stand nur eine Idee und sechs Monate Zeit diese umzusetzen.

Kickstart – Bachelorarbeit

Die Idee ein Magazin zu gestalten, dass sich mit dem Thema Motorrad bzw. den Umbau von Motorrädern beschäftigt, entstand 2015/16 im Zuge meiner Bachelor-Arbeit an der FH-Aachen. Ich brauchte ein Projekt hinter dem ich stehen kann. Herzblut musste einfließen und es sollte nicht nach einem erfolgreichen Abschluss und er Tonne landen.

 

Studentische Projekte im Bereich Kommunikationsdesign rund um das Thema Kraftfahrzeug sind weniger oft vertreten, obwohl unterschiedliche Milieus der Kraftfahrzeug-Szene heutige Trends in Mode, Musik und Lifestyle begründen: Lederjacken, Rockabilly-Mode…
Das Thema Motorrad wurde spezifischer ausformuliert und sollte den Einstieg in die Café Racer Szene behandeln.

Potenzial erkennen

Nach dem erfolgreichen Abschluss stellte ich Teile des Magazins im Cafe Racer Forum online. Während des Prozesses habe ich das Forum eingebunden, Fragen gestellt, Ideen eingeholt und einfach den Kontakt zur Szene gesucht. Somit war es auch nur Fair, dass die die mir geholfen haben das Endergebnis auch mal zu sehen bekommen.

 

Kurt Gruber erkannte das Potenzial des ganzen Magazins und gründet kurze Zeit später mit mir das „Oilfinger Schraubermagazin“. Ein paar seiner Kontakte und ein wenig Eigenkapital finanzieren uns die erste Ausgabe des Magazins.

Proof of Concept

Ausgabe #1

Die erste Ausgabe war ein „Proof of Concept“ wie man so schön sagt. Wir gingen mit 2.000 Magazinen in den Druck und versuchten mit einer rudimentären Website einen Onlineshop zu betreiben. Danke an der Stelle nochmal an Mesh and More! #noad – es gibt viel zu lernen und Herausforderungen zu meistern, die die Deutsche Post uns wie Steine in den Weg rollt. Bis heute verstehe ich manche Abrechnungswege nicht. Sei es drum!

Bundle #1 & Ausgabe #2

Feedback ist überwältigend – für unsere kleines Indie Magazin lässt sich abzeichnen, dass wir nicht nur eine Ausgabe produzieren können. Die Leute sind angefixt und kaufen mit dem Bundle #1 ein versprechen auf drei weitere Magazine, die es noch gar nicht gibt. Mit ein wenig Schwung geht es also in die Erstellung der #2 und unser Netzwerk wächst und wächst. Der erste Kontakt zu Rick kommt zustande und die Bromance zwischen Oilfinger & Knallpott entsteht auf der Custombike.

Der Junge mit der Kamera

Ausgabe #3 mit neuer Bildsprache

Auch wenn wir nicht grade zyklisch erscheinen ist eine gewisse Routine in der Erstellung zu spüren. Texte fallen immer leichter zu schreiben, Überschriften und Fließtext haben ihren Platz gefunden und Gott sei Dank – Rick nimmt mir die Kamera aus der Hand. Wir lernen aber wieder etwas – an der Druckerei sollte man nicht sparen. Produktionsschwierigkeiten, Lieferschwierigkeiten, Kommunikationsschwierigkeiten. Wir besinnen uns zurück auf den Anfang: Kettler wird unsere Haus und Hof Druckerei wie auch bei Ausgabe #1.

Bundle #1 ist komplett – mit scharf!

Ausgabe #4

Ausgabe #4 macht unser Versprechen voll und wir können denen, die uns von Anfang an vertraut haben endlich das letzte Heft der Sammlung #1 zukommen lassen. Wir stehen aber auch vor der Entscheidung – nochmal vier Magazine? Nochmal ein versprechen für einen unbestimmten Zeitraum?

Ausgabe #5

Ein klares JA – das zweite Bundle ist mit Ausgabe #5 in unserem Shop gelandet. In Ausgabe #5 verfeinern wir unsere visuelle Sprache und merken, dass wir noch lange nicht am Ende der Fahnenstange sind. Sowohl konzeptionell, als auch inhaltlich. Veränderungen sind aber nicht immer positiv, Kurt entscheidet sich für den Ausstieg aus dem Magazin und wir sind für die nächste Ausgabe wieder nur zu 2.

Garagenkultur und ein Master

Was als Bachelor begonnen hat und mich über die Zeit meines weiteren Studiums begleitet hat, findet im Master of Arts ein neues Gesicht. Aus dem Schraubermagazin wird ein Garagenkultur Magazin. Diese Umbenennung hat hauptsächlich konzeptionelle Gründe, da wir gemerkt haben, dass schrauben nicht alles ist. Es ist das fahren, leben und lieben der gesamten Szene und nicht nur das „stumpfe“ Schrauben. Mit neuem Horizont entwickelt sich auch ein neues auftreten, was du ja besonders an der neuen Website erkennen kannst. Aber auch das Magazin hat sich weiterentwickelt und besitzt nun eine durchgängige optische Linie.

EVERYTHING IS CUSTOM NOW!

Unsere Partner

Alleine ist die Erstellung von so einem Magazin nicht möglich. Aber neben Werbung und Verkäufen ist uns besonders wichtig dort auszuliegen wo sich die Szene trifft. Wir fluten nicht die Regale von Tankstellen und Kiosk, denn wir verstehen uns nicht als Wegwerfprodukt. Ausgabe #1 ist noch so aktuell wie zum ersten Tag. Deswegen findet ihr diese und auch aktuellere weiterhin in den Regalen folgender Läden.

An dieser Stelle nochmal ein herzlichen Dank an alle, die uns und die Garagenkultur unterstützen.

Klick auf den Namen und du erhältst mehr Infos!

Dachau

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Motorcycle Ranch

Loose Screw ist Leidenschaft für selbstgebautes, altes und ehrliches Metall. Du willst dich von der Masse abheben, hasst Monotonie und den Mainstream? Du willst etwas das deinen Charakter zum Ausdruck bringt und dabei einen völlig eigenen Stil verfolgt, den Du so kein zweites Mal finden wirst? Klasse, wir haben was du brauchst. Maßanfertigungen vom ganzen Motorrad, bis hin zu Teilen in Kleinserien. Passende Zubehör- und Ersatzteile findest Du außerdem in unserem Shop - neben ausgewählter Moped und Freizeitbekleidung, versteht sich. Komm vorbei und wir legen los.

Feldiglstraße 2 85221 Dachau

Hamburg

Der Yamaha Spezialist

Leverkusen

Kickstartershop-Partner_s

Motorradwerkstatt & Geschäft für Autoersatzteile

Kickstarter wurde von Dieter in 2003 gegründet. Was als Hobby begann, diente zunächst zur Finanzierung des 25 semestrigen Produktdesign-Studiums. Zunächst kaufte er auf Flohmärkten und im Internet ein, um über seinen eBay-Shop wieder zu verkaufen. Insbesondere Motorradteile für sein erstes Motorrad, eine SR500 liefen gut an, aber auch z.B. Designklassiker von BRAUN, für die er solvente Abnehmer über eBay in Japan hattte. Der Firmensitz beschränkte sich zu diesem Zeitpunkt auf seine 55m² Wohnung. Später kam noch eine weitere Firmengründung und die ersten fünf Mitarbeiter hinzu. Das alles spielte sich in besagter Wohnung ab. Im Wohnzimmer und auf dem Flur arbeiteten zwei Mitarbeiter die Bestellungen für Kickstarter ab, in der Küche, dem Schlafzimmer und auf dem Balkon baute die Firma "Re-Bell" mit weiteren Mitarbeitern die ersten 500 Haustürklingeln der Welt mit USB-Anschluss für das Einspielen individueller Soundclips. Lackiert wurden diese auf einer aus Fischertechnik konstruierten Lackieranlage im Garten.